Historie

Seit 14 Jahren Der Bayerische Mittelstandspreis – das ist 2021 neu:

 

Im vergangenen Jahr wurde die Vergabe des Bayerischen Mittelstandspreises COVID-bedingt pausiert und die Gelegenheit genutzt, das Konzept und die Anforderungsprofile weiterzuentwickeln. Dieses Jahr im November steht die Auszeichnung wieder an und wird zum 13. Mal an ausgewählte mittelständische Unternehmen in Bayern vergeben.

 

Ein Einblick in die Entstehung und Idee des „Der Bayerische Mittelstandspreis“:

Die Rolle mittelständischer Betriebe in Deutschland ist von großer Bedeutung für die Arbeitswelt und die Gesellschaft. Laut einer Studie werden 83 % aller Lehrlinge im Mittelstand ausgebildet, mehr als 50 % der Arbeitnehmer werden dort beschäftigt und fast die Hälfte aller Hidden Champions sind deutsche, mittelständische Unternehmen. Um die Relevanz dieser Unternehmen sichtbar zu machen und ihre Leistung für die Gesellschaft zu würdigen, wurde 2007 erstmals „Der bayerische Mittelstandspreis“ vergeben. Als fördernde Kraft standen und stehen bis heute Staatssekretär a.D. Hans Spitzner, Volker Knittel, Johann Stigler, und die gesamte Organisation „Wir Eigentümerunternehmer“ hinter dieser Auszeichnung.

Der Bayerische Mittelstandspreis wird in Zusammenarbeit mit dem bayerischen Wirtschaftsministerium und Landtag vergeben und wird durch die Präsidentin des bayerischen Landtags & frühere Staatsministerin für Wirtschaft, Ilse Aigner, sowie durch Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident und bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung & Energie unterstützt, die beide auch die Schirmherrschaft für die Verleihung übernommen haben.

Seit 2007 wurden mittlerweile über 400 Unternehmen nominiert und 41 ausgezeichnet. Im Fokus stehen dabei mittelständische Unternehmen mit Sitz in Bayern, die als Säule der Gesellschaft und des Mittelstandes eine Vorbildfunktion haben.

 

Das Ziel des Preises ist, die Leistungen der Unternehmen zu würdigen, insbesondere jener, die mit unkonventionellen Ansätzen besondere Herausforderungen meistern. Die Kandidaten wurden auf herausragende Leistungen in den Bereichen Kundenorientierung, Personalpolitik, Ressourceneinsparung, Innovation und Zukunft sowie soziales und gesellschaftliches Engagement geprüft. Die Auszeichnungen wurden in den Kategorien: Handwerk, produzierende Unternehmen, Dienstleistungen und Handel vergeben.

 

Das verändert sich bei der Vergabe in 2021:

 

Der Bayerische Mittelstandspreis wird ab 2021 in Kooperation mit dem Gipfelforum und der Hochschule für angewandtes Management verliehen. Federführend für die Hochschule und das Gipfelforum sind dabei Uwe Fischer und Prof. Dr. Peter Steinhoff. Ziel ist es, Unternehmen auszuzeichnen, die mit unkonventionellen Ansätzen besondere Herausforderungen meistern. Da die Anzahl der hervorragenden Nominierungen in der Vergangenheit stetig gestiegen ist, soll mehr Platz für Auszeichnungen geschaffen werden. Daher können ab 2021 bis zu maximal 10 Unternehmen ausgezeichnet werden und zudem wird erstmals der Sonderpreis „Impact Bavaria! 2021“ vergeben, der eine karitative Initiative auszeichnet.

 

In diesem Jahr wird zusätzlich ein Schwerpunkt auf Vernetzung gelegt. Insbesondere im Rahmen der Veranstaltung bringen wir Persönlichkeiten aus verschiedensten Disziplinen und mit unterschiedlichsten Hintergründen und Vorstellungen zusammen. Es soll ein Netzwerk entstehen, das mittelständische Unternehmen langfristig stärken soll. In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber essenziell, um einerseits potenzielle Arbeitnehmer zu erreichen und andererseits die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu erhalten. Dieses Netz- werk soll eine Grundlage für Austausch und Kooperationen bilden.

 

Im kommenden November findet die 13. Verleihung der Auszeichnungen statt. In diesem Blog werden wir Sie in den kommenden Wochen auf dem Laufenden halten und über den Start der Nominierungsphase sowie über die diesjährigen Auswahlkriterien informieren.

Seit 14 Jahren Der Bayerische Mittelstandspreis – das ist 2021 neu:

 

Im vergangenen Jahr wurde die Vergabe des Bayerischen Mittelstandspreises COVID-bedingt pausiert und die Gelegenheit genutzt, das Konzept und die Anforderungsprofile weiterzuentwickeln. Dieses Jahr im November steht die Auszeichnung wieder an und wird zum 13. Mal an ausgewählte mittelständische Unternehmen in Bayern vergeben.

 

Ein Einblick in die Entstehung und Idee des „Der Bayerische Mittelstandspreis“:

Die Rolle mittelständischer Betriebe in Deutschland ist von großer Bedeutung für die Arbeitswelt und die Gesellschaft. Laut einer Studie werden 83 % aller Lehrlinge im Mittelstand ausgebildet, mehr als 50 % der Arbeitnehmer werden dort beschäftigt und fast die Hälfte aller Hidden Champions sind deutsche, mittelständische Unternehmen. Um die Relevanz dieser Unternehmen sichtbar zu machen und ihre Leistung für die Gesellschaft zu würdigen, wurde 2007 erstmals „Der bayerische Mittelstandspreis“ vergeben. Als fördernde Kraft standen und stehen bis heute Staatssekretär a.D. Hans Spitzner, Volker Knittel, Johann Stigler, und die gesamte Organisation „Wir Eigentümerunternehmer“ hinter dieser Auszeichnung.

Der Bayerische Mittelstandspreis wird in Zusammenarbeit mit dem bayerischen Wirtschaftsministerium und Landtag vergeben und wird durch die Präsidentin des bayerischen Landtags & frühere Staatsministerin für Wirtschaft, Ilse Aigner, sowie durch Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident und bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung & Energie unterstützt, die beide auch die Schirmherrschaft für die Verleihung übernommen haben.

Seit 2007 wurden mittlerweile über 400 Unternehmen nominiert und 41 ausgezeichnet. Im Fokus stehen dabei mittelständische Unternehmen mit Sitz in Bayern, die als Säule der Gesellschaft und des Mittelstandes eine Vorbildfunktion haben.

 

Das Ziel des Preises ist, die Leistungen der Unternehmen zu würdigen, insbesondere jener, die mit unkonventionellen Ansätzen besondere Herausforderungen meistern. Die Kandidaten wurden auf herausragende Leistungen in den Bereichen Kundenorientierung, Personalpolitik, Ressourceneinsparung, Innovation und Zukunft sowie soziales und gesellschaftliches Engagement geprüft. Die Auszeichnungen wurden in den Kategorien: Handwerk, produzierende Unternehmen, Dienstleistungen und Handel vergeben.

 

Das verändert sich bei der Vergabe in 2021:

 

Der Bayerische Mittelstandspreis wird ab 2021 in Kooperation mit dem Gipfelforum und der Hochschule für angewandtes Management verliehen. Federführend für die Hochschule und das Gipfelforum sind dabei Uwe Fischer und Prof. Dr. Peter Steinhoff. Ziel ist es, Unternehmen auszuzeichnen, die mit unkonventionellen Ansätzen besondere Herausforderungen meistern. Da die Anzahl der hervorragenden Nominierungen in der Vergangenheit stetig gestiegen ist, soll mehr Platz für Auszeichnungen geschaffen werden. Daher können ab 2021 bis zu maximal 10 Unternehmen ausgezeichnet werden und zudem wird erstmals der Sonderpreis „Impact Bavaria! 2021“ vergeben, der eine karitative Initiative auszeichnet.

 

In diesem Jahr wird zusätzlich ein Schwerpunkt auf Vernetzung gelegt. Insbesondere im Rahmen der Veranstaltung bringen wir Persönlichkeiten aus verschiedensten Disziplinen und mit unterschiedlichsten Hintergründen und Vorstellungen zusammen. Es soll ein Netzwerk entstehen, das mittelständische Unternehmen langfristig stärken soll. In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber essenziell, um einerseits potenzielle Arbeitnehmer zu erreichen und andererseits die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu erhalten. Dieses Netz- werk soll eine Grundlage für Austausch und Kooperationen bilden.

 

Im kommenden November findet die 13. Verleihung der Auszeichnungen statt. In diesem Blog werden wir Sie in den kommenden Wochen auf dem Laufenden halten und über den Start der Nominierungsphase sowie über die diesjährigen Auswahlkriterien informieren.